4. PendelMarionettenFestival 2014


„Bin ich du oder bist du ich?“ (Marionettentheater Zauberfaden, Christel Albrecht und Ursula Doll, Offenburg), da sorgt die temperamentvolle Hexe Hukla mit ihrem Raben dafür, dass zwei Freunde begreifen, wie gemein es ist, einen Dritten auszuschließen.

 

"Wie man einen Freund gewinnt“ (Marionettentheater Zaubervogel, Bad Homburg) ist eine Geschichte
nach Saint-Exupéry „Der kleine Prinz“. Hier wurde einmal ganz auf Bühnenbild und Kulisse verzichtet.
In einer Art Kammerspiel kam es nur auf sensible Puppenführung und den wunderschönen Text an.
Man hörte die Zuschauer nicht atmen…

 

„Till Eulenspiegel, Teil 2“ (Marionettentheater Eule und Meerkatze, Essen) zeigt den Schelmen wieder
von seiner boshaften Seite. Dennoch besorgt der liebenswürdige Pfarrer ihm zuletzt eine Stelle als Küster
was daraus wohl werden wird?

 

„Joe und Bernadette“ (Stageworks Puppets and Friends, München) ist ein Roadmovie, in dem Kater, Bär
und Mäuserich ein neues Zuhause suchen und allen möglichen Tieren begegnen – Schach spielenden
Spatzen, singenden Fröschen, QiGong übenden Raben – und Mäuserich Joe am Ende tatsächlich seine
große Liebe, Mausemädchen Bernadette, Pfote in Pfote zum Glück führen darf.

 

„Bärenfaust“ (Bärentheater Bernhard und Liesel Betz, Illschwang) zeigte eine bereits preisgekrönte Auf-führung. Mit ihr nämlich gewann das Bärentheater den Fritz-Wortelmann-Preis 2013. Der Bärenfaust ist
eine wundersam humorvolle Mischung aus Literatur, Musik und vielen witzigen Einfällen. Die perfekte Puppenführung muss kaum hervorgehoben werden, Siehe Preis!

 

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