4. PendelMarionettenFestival 2014


Mit „Bärenhunger“  begann das Kinderprogramm, gefolgt „Vom nichtsnutzigen Hasen“ , aufgeführt von
einer Spielinitiative aus Frankfurt.

 

Das Theater Traumraum, Dormagen, spielte die Geschichte vom sprachbehinderten Hasen „Primel“, der
am liebsten gar nicht mehr sprechen wollte, weil alle über sein „pf“ statt „sch“ lachten. Alle – bis auf
seinen Freund, den Schmetterling und das liebliche Hasenmädchen.

 

Eine absolute Premiere war „Magische Momente“ (Flo(h)´s Kiste, Bonn). Florian Sommer trat zum ersten
Mal auf, unterstützt von drei Freunden. Mit Wärme und Poesie spielte er einen kleinen schüchternen Jungen, der davon träumt, ein großer Zauberer zu sein. Dass dann alle Zaubertricks wirklich perfekt gelangen, war Überraschung und Freude für alle, die vorher mit ihm gebibbert hatten.

 

„Besuch beim Bären“ (Theater „Löwenzahn“, Bad Vilbel) bot eine wunderschön ausgestaltete Wohnstube,
in der der Bär aber auf keinen Fall Besuch haben will. Bis er von der hartnäckig-naiven Maus eines Besseren belehrt wird.

 

„Der Hase und der Igel“ (Christel Albrecht, Mirjam Interthal) war ein großer Spaß.

 

„Kinderleicht“ (Marita und Norbert Reinl, Ingrid und Alberto Jacobsen) ist eine zauberhafte Geschichte um
die weltbewegende Frage, wie ein großer starker Bärenmann endlich Vater werden kann. Die Ratschläge verschiedener Tiere erweisen sich als total unrealistisch.Bis – ein Bärenmädchen auftaucht und genau Bescheid weiß. Großer Beifall für das niedliche neue Bärenkind!

 

„Es klopft bei Wanja in der Nacht“ bietet immer wieder Spielern, die noch kein eigenes Theater haben, eine köstliche Chance, die Geschichte miteinander darzustellen.

 

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